Dieser Blog wird nicht mehr Aktualisiert

Hallo liebe Mitblogger, Follower, Gelegenheitsleser und alle anderen,

dieser Blog wird nicht mehr weitergeführt.

Ich habe mir eine neue Seite aufgebaut und werde ab jetzt dort meine Blogs veröffentlichen.

Den neusten Blog zu meiner South-West Tour findet Ihr dort auch.

Ich hoffe ich sehe euch auf meiner neuen Seite wieder.

Vielen Dank und hoffentlich auf Wiedersehen

Soeren

 

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BIG South-West Tour (Part 2)

Please read Part 1 first

After a good Breakfast (maybe the best of the hole journey, in a motel) we continue, with new energy, to the next destination –Black Canyon. Again you pass beatifull landscapes.

Nach einem ordentlichem Frühstück (wahrscheinlich das Best in einem Motel auf der ganzen Reise), ging es gut gestärkt weiter zum Black-Canyon. Und wieder einmal durch Landschaften an denen man sich gar nicht satt sehen kann.

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Why go in a National-Park, when you have all this beautiful landscapes? Of course the Parks are much levels higher and you have the option of many nice Hiking trails. In my opinion, if you have the time, you must do some hikes to enjoy and see the park.

Warum eigentlich in einen Nationalpark wenn man auch so schon tolle Landschaften bewundern kann? Ganz klar diese sind natürlich nochmals um einiges Atemberaubender und mit mehr oder weniger tollen Hikingtrails ausgestattet. Meiner Meinung nach kann man die Parks nur richtig geniessen wenn man auch mal denn ein oder anderen längeren Hike in Kauf nimmt. Klar wenn man mit dem Auto durchfährt und an den besten Stellen hält sieht man auch schon ne Menge, ist aber lang nicht dasselbe, aber jedem wies gefällt ;). Im Black Canyon haben wir dann auch unsere ersten Hiking Erfahrungen gemacht, und liessen (Ich zumindest) uns davon infizieren.

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After a leisurely picnic with great view, we start to the next event –Colorado National Monument. I know I spoke about something that you must do some hikes in the parks.., but we didn’t had enough time left, so we just drove through the park. Anyway it was great.

Nach einem gemütlichen Picknick mit tollem Ausblick ging es weiter zum Colorado National Monument.

Die erste Einfahrt haben wir natürlich verpasst und waren dadurch gezwungen den Park sozusagen Rückwärts durchzufahren. Da wir noch etwas Weg vor uns hatten, haben wir auf große Hicking-Touren verzichtet. Wir eh stolze Besitzer der AmericaTheGreatest-Card und mussten daher ja eh nichts bezahlen, also konnten wir das auch ohne Bedenken so mitnehmen, ohne Frage hätte sich das übrigens auch ohne die Karte gelohnt.

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After the round trip around the Colorado National Monument we took a small side road to get to Moab. This road was an insider tip from my college John, Thanks for this it was great.

Nachdem wir dann also einmal im Kreisgefahren ging es über einen kleine Seitenstrasse nach Moab. Diese Road wurde mir von einem Kollegen empfohlen da sich dort fantastische Ausblicke bieten. Auch in meiner Karte wurde sie als solche gekennzeichnet, es lohnt sich halt manchmal doch nicht immer nur nach Navi zu fahren, gerade bei so einer Reise.

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Before we arrived in Moab, we stopped at a very nice Ranch for a really good dinner. In Moab we checked in in our Motel and had still enough time to jump in the hot pool – Why is the pool always hotter than the air when the air is already really hot? – and planed our next three days in Moab.

Our first event in Moab was the Arches, red rocks in amazing formations while torridity. On the middle of a big round hiking trail we got surprised from a thunderstorm. Now we had to choose to turn around or go ahead. At this moment we meet some other hikers coming from the other direction, they told us that it’s maybe a better idea to turn around. So we turn around and went back the way we came from, but this time not alone. It was very close that we arrived our car before the rain starts, but not close enough 😉

Bevor wir allerdings in Moab angekommen sind haben wir noch auf einer Ranch gehalten und hatten wahrscheinlich das beste Dinner auf der ganzen Reise. Nach dieser Stärkung hieß es dann wieder Motel 8 und erstmal ab in den Pool . Nach der Aufwärmung – warum muss bei einer Luftemperatur von 35°C das Wasser eigentlich immer nochmal 5 grad wärmer sein?- wurden die nächsten 3 Tage geplant. Moab war einer der Orte wo wir mehr als eine Nacht verbrachten.

Den ersten Tag ging es dann zu den Arches, rote Steine in den tollen Formationen bei brütender Hitze. Aufgrund der brennenden Sonne haben wir auf einige Hiking-Trails verzichtet. Am Ende des Parks wollten wir aber noch einen schönen etwas längeren Rundkurs auf uns nehmen. Diesen Trail schienen aber nur 5% der Besucher zu gehen, nach einer Abzweigung –rechts zu einer Arche, links zum Rundkurs- waren wir auf einmal schlagartig alleine. So war es dann Hitze, Wüste, ein kleiner Trampelpfad und keine Seele weit und breit (gefühlt). Ja und dann kam das unerwartete, ein Gewitter zog mit beängstigender Geschwindigkeit heran, an einer Stelle wo weit und breit kein Fels zum Unterstellen war, man den Trail suchen musste und man nicht wusste wie weit es noch ist (die Trailmaps sind teilweise Müll). Genau in diesen Moment kamen uns aber erfahrene Deutsch-Holländische Hikingexperten entgegen und rieten uns nicht in diese Richtung weiter zu gehen. Was wir am Ende auch taten, also war es am Ende doch kein Rundkurs. Wir kamen am Ende sogar fast trocken am Auto an.

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On day two we rode first to the Dead Horse Point and after that to the Canyonlands (upper part).

Am zweiten Tag ging es dann erst zum Dead Horse Point, danach weiter zum Canyonlands (oberer Teil). Ich will jetzt hier gar nicht viel Quatschen den die Bilder sagen hier viel mehr. Übrigens bei allen Bilder die ich vorher gesehen habe, das Ganze wirklich zu sehen zu erleben, kann man mit keinem Bild wiedergeben.

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Fort the way back to Moab we had the choice between the road we were coming and the off-road. The hell, of course Off-road! This was why I wanted a car with 4W. Juuhuuu what a fun ride! Who care that we dont know where we are after 2 hours, it was our small adventure ;).

After this trip our car was brown instead of black for the remaining journey.

Übrigens war auch beim Canyonlands wieder ein Rundkurs ausgeschrieben, den wir machen wollten. Nachdem wir allerdings die Länge des Trails gesehen, über 13 km, die ganzen Warnschilder passiert hatten und natürlich der Erfahrung vom vorherigen Tag, entschieden wir uns doch für einen anderen Trail.

Trotzdem wollten wir ja noch ein kleines Abenteuer, und ich wollte ja endlich mal die Allrad Funktion des Jeeps testen. Also hieß es auf dem Weg zurück nach Moab, Offroadstrecke. Juhuuu war das ein Spaß und man kommt an Stellen die man vorher nur von Oben gesehen hat. Allerdings nach 2h fahrt wussten wir irgendwie nicht mehr ob wir auf dem richtigem Weg waren, auch hier hat uns die Park-Map mal wieder nicht sehr geholfen. Deutliche Erleichterung machte sich breit als wir irgendwann wieder feste Straße unter den Reifen hatten. Seit dem war unser Auto für die restliche Strecke übrigens nicht mehr Schwarz sondern Braun.

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On the third day we had to say „Good Bye“ to Moab. Our next destination is Page, with a stopover at Monument Valley. But we were really good in time so we made a stopover at the Needles from the Canyonlands (lower part).

Am dritten Tag hieß es dann Good Bye Moab, auf in Richtung Page mit zwischen Stopp beim Monument Valley. Da wir allerdings früh losgekommen sind, haben wir uns entschieden noch einen kleinen Schwenker zu den Needles in den Canyonlands (unterer Teil) zu machen, wenn man schonmal da ist…

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(PART 3 COMING SOON)

von z00nder Veröffentlicht in USA

BIG South-West Tour (Part 1)

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Lange wurde geplant, umgeworfen, diskutiert, Meinungen und Erfahrungen gesammelt und wieder alles neu geplant. Aber am Ende stand die grobe Route für die große, 23 Tage andauernde, Rundreise durch den Süd-Westen von Amerika. Der Start sollte Denver, CO sein und das Ziel heißt San Fransisco, CA. Die genauere Route findet ihr hier. Wer jetzt den Link angeschaut hat, hat gesehen dass da ganz schoen was abzuarbeiten ist, wer nicht gelinkt hat weiss es jetzt ;). Die erste Woche besteht aus vielen Canyons und Nationalparks. Mit Las Vegas wird dann die Halbzeit der Tour eingeläutet. Der Plan war es, sich danach an der Küste, mit Sonne Strand und Meer, nochmal etwas Erholung und chillige Strandtage zu gönnen. Dieser Plan war dann allerdings nicht ganz umsetzbar, dazu aber später mehr…

Freitag den 02. August um 18 Uhr startete der Flieger, dank Zeitverschiebung war die Landung in Denver dann schon um 19 Uhr. Aus dem Flugzeug sieht das Land Flach wie ein Brett aus und Bäume oder natürliche Grünflächen sucht man auch vergebens. Das genaue Gegenteil von TN. In Denver gelandet sieht man dann wie sich die mächtigen Rocky Mountains in der Ferne aus dem Brett herrausheben.

There was a long time of planning, discussions, collecting and exchange of information and to reschedule everything. But the result was that we know our rough route for the big, 23 days long, trip through the south-west of America. The start is Denver, CO and the destination San Fransisco, CA. Check out the detailed route here. If you look at the link, you saw that there is a lot of work to do. The first week is filled with a lot of nice Canyons and National parks. Halftime is in Las Vegas. The idea was, to spend the last week on the west coast for relaxing, you know… summer, sun, beach and the ocean. But this was just the idea 😉 later more.

Start was Friday the 2nd of August 6pm, due to the time different we are arrived just one hour later at 7pm in Denver, CO ;P. From the plain the country looks flat like a plank, no nature green and no trees. Absolute opposite to Tennessee. Arrived in Denver you can see how the big Rocky Mountains grow out of the plank.

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Hach ich freu mich auf die Reise. Bei der Mietwagenauswahl, war klar dass es ein 4×4 sein musste. Also wurde es ein schwarzer Jeep mit 4×4. Der Allradantrieb hat sich in Moab auf jeden Fall bezahlt gemacht, dazu aber später mehr…

Nachdem beim Motel 8 eingecheckt war, wurde noch etwas durch Downtown geschlendert. Am nächsten Morgen wurde Denver etwas (wirklich nur etwas) genauer erforscht.

I‘m really looking forward to start the journey. At the Rent A Car station, of course my choice of car was a car with 4wd. So we got a Black Jeep. Why 4WD? Because I want to drive offroad ;D And I drove Offroad, but later more…

After check-in in a Motel 8, we were just wandering around downtown Denver. The next day we made a short (really just a small) visit in Denver at Day.

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Danach endlich ging es los, auf zum ersten WOOOW – Pikes Peak. Hmmm aber dann auf dem Highway kurz vor der Abfahrt zum Pikes Peak stand das Schild zum Garden oft the Gods. Ach was solls, kann man ja mal kurz vorbeischauen. Hat sich gelohnt und ist auch nicht wirklich ein Umweg.

Time to leave Denver, and drive direction Pikes Peak. But before we arrived Pikes Peak we made a small detour to Gardens of the Gods. It’s not really a detour and really nice place to see.

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Ja das war schon mal ein toller Einstieg. Aber jetzt kommt das Erklimmen von den 4300m hohen Pikes Peak (natuerlich mit dem Auto). Oben Angekommen haut es einen erstmal um so dünn ist die Luft. Ausserdem ist es so kalt das noch Schnee liegt. Etwas schwindelig wird dann der Ausblick genossen.

After our first red rocks, we are going to climb up to the top of Pike Peak. This means 14 110 Ft climbing, of course with the car. Arrived on the top, the first what you think is “Holy Moly, where is the oxygen?”. And it is so cold that there was snow. But you can enjoy, a little bit dizzy, a fantastic view.

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Auf dem Weg nach unten mussten wir auf halbem Weg einen Stopp einlegen da die Bremsscheiben zu heiß geworden waren. Während des Stopps zeigte der Himmel was so alles in Ihm steckt und ließ ein Hagelgewitter auf uns niederdonnern. Nach 30 Minuten ging es weiter, diesmal möglichst nur mit Motorbremse.

Unser nächstes Ziel hieß Gunnison. Aber eigentlich ist ja der Weg das Ziel, ein Weg bei dem man alle 500m anhalten könnte um den Moment-Eindruck voller einzusaugen und mit der Kamera festzuhalten. Wo soll das Enden, das ist doch erst der Anfang?

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Ja wo ist eigentlich das Ende dieser Strasse? Um eine Kurve kommend tut sich eine riesige flache endloserscheinende Steppe mit kleineren Hügeln auf. Ungläubig versucht man das Ziel der kurvenlosen Strasse zu erblicken, scheitert aber an der eigenen Sehkraft… Ich freu mich auf die Fahrt.

At the middle of the way down, we had to stop because the brakes from the car were to hot. After a break of 30 minutes we started direction Gunnison, our next destination. But just for sleep. Because the journey is the reward, a journey were you can stop every 1400 Yard to enjoy the view and everything. And all what you think is, where will this end I just started?

And where the hell is this road ends? You try incredulous to follow the road with your eyes till the end.

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Part 2 is coming soon

von z00nder Veröffentlicht in USA

ChooChoo, Wasserfälle und Jack Daniel’s

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Memorial Day stand an und das bedeutete ein langes Wochenende. Ich wollte endlich meinen Van auf Campingtauglichkeit testen. Also plante ich einen kleinen Rundtrip mit nächtlichen Campingplatz Aufenthalt. Von meinen Arbeitskollegen hab ich noch die ein oder anderen hilfreichen Tipps für die Route bekommen, eigentlich wollte ich nach Chattanooga und von da nach Nashville, das hatte sich dann aber etwas geändert. Nachdem mir ein Kollege einen super Park mit tollem Campingplatz empfohlen hatte und ich das im Internet nochmal nach recherchiert habe, musste ich meine Route ändern. Ich nach New York mehr Lust auf Natur als auf Stadt.
Also sah meine Route folgendermaßen aus aus Chattanooga – Jack Daniel’s Destillerie – Fall Creek Falls State Park.

Freitag oder Samstag losfahren das war jetzt nur die Frage, am Ende hab ich mich für Samstag entschieden. Erst wollte ich schön früh aufstehen, dann dachte ich aber „so ein Blödsinn, die Route machen wir schön entspannt“, also ausgeschlafen und um halb 10 losgefahren. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Um ca. 1 Uhr bin ich dann bei meinem erstem Ziel angekommen, Rock City. Warum das Rock City heißt?, Ich habe keinen Plan. Es ist auf jeden Fall keine Stadt aus Stein, aber Sehenswert alle mal. Alleine schon wegen des beeindruckendem Ausblicks vom Lockout Point, von wo aus man 7 Staaten sehen kann, bei gutem Wetter und ich hatte Bombenwetter. Um zu dem Lockout Point zu gelangen muss man einem Pfad durch eine Stein – und Felslandschaft folgen, hierbei musste man auch einige „Engstellen“ passieren, wo ich bei einigen Besuchern nicht glauben konnte das sie da durch gekommen sind :D. Einige Engstellen hatten dann auch lustige Namen wie „Fat Man Squeeze“. Aber was erzähle ich schon wieder so viel, schaut euch die Bilder an und „erlebt“ es selbst.

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Nach diesen tollen ersten Eindrücken ging es weiter zu meinem zweitem Ziel, Ruby Falls. Ruby Falls ist ein Unterirdischer Wasserfall, benannt nach der Frau des Entdeckers. Auch hier musste man erst einmal einem 1 Stündigem unterirdischem Pfad folgen um zu der Hauptakttraktion zu gelangen. Allerdings ging dieser Pfad ca. 1000ft unter der Erde durch Tropfsteinhöhlen mit vielen Kreativen Gebilden. Also schon der Weg dorthin war ein tolles Erlebnis. Der Wasserfall an sich einfach Atemberaubend.

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Nach diesen beiden tollen Erlebnissen bin ich noch nach Chattanogaa um mir die ChooChoo anzuschauen. Neben den beiden vorherigen Attraktionen war diese allerdings eher lahm… aber trotzdem ganz nett anzuschauen, da die ganzen alten Waggons zu Hotelzimmer umgewandelt wurden und das ganze Drumherum einfach schön gemacht wurde.

Jetzt hatte ich dann aber auch wirklich Hunger, also auf zum Campingplatz, Platz gesucht (irgendwo auf ner großen Wiese :D) und Grill angeschmissen. Super Abschluss für den ersten Tag.

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Am nächsten Morgen war mir noch nicht ganz klar ob ich gleich zur Destillerie fahre oder nochmal etwas durch Chattanooga pendle, ich hatte gestern beim Durchfahren einige interessante Fotoobjekte entdeckt. Meine Wahl fiel auf Chattanooga und es hat sich gelohnt.

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Nach dem kleinen Stadtbummel ging es dann auch auf zur Dystellery. Dort erwartete mich eine Überraschung, freies Parcken und die Tour ist auch kostenlos. Uuunglaublich 🙂
Leider gab es nach der Tour keinen Whisky zu verköstigen und auch keinen zu kaufen. Das es keinen zu kaufen gab lag daran das es Sonntag war und das man keine trinken durfte liegt daran das der County trocken ist. Die Tour war trotzdem interessant und man durfte auch ein paar Fotos machen (leider nicht an den interessanten Stellen).

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Genug Whisky, auf zu den Wasserfällen bzw. zum Fall Creek Fall’s State Park von dem mein Arbeitskollege so begeistert erzählt hat.
Nachdem ich auf dem Campingplatz eingescheckt hatte, wurde erst einmal wieder der Grill angeschmiessen 😉 Danach hab ich beschlossen heute nichts mehr zu machen.
Am nächsten Tag ging es dann los Wasserfälle suchen, eigentlich war mein Plan das ganze mit dem Mountainbike zu erforschen. Allerdings waren die Trails so unfahrbar – 10m fahren 20m tragen – das ich kurzentschlossen das ganze zu Fuß anging. Ausnahmsweise mal Hicking, ist eh angenehmer mit dem Kamerarucksack. Ich wurde mit wunderschönen Ausblicken und Wasserfällen belohnt.

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So das war mein Memorial-Tripp. Ich hoffe euch haben meine Bilder und der Bericht gefallen.

von z00nder Veröffentlicht in USA

2 Tage New York mit PhotoWS

„2 Tage nur für NY?“ werden jetzt einige denken und ich kann dazu nur sagen, im Grunde war es sogar nur 1 Tag, da ein kompletter Tag für den Workshop draufging

Seit ich hier bin stand schon immer auf meiner MustSeeList NY ganz oben, dass ich das ganze dann auch noch mit einem Photoworkshop verbinden konnte wahr einfach zu perfekt. Denn auf meiner Foto-Liste stand ebenfalls Photoworkshop ganz oben ;). Dass das dann auch noch mit Patrick Ludolph (Paddy) war, rundete das ganze perfekt ab. Paddy ist ein Hochzeitsfotograf aus Hamburg der regelmäßig verschiedene WS anbietet und manchmal halt auch in NY.
Soviel erst einmal zur Erklärung warum ich für nur ein weekend nach NY fliege.

Am Freitag bin ich dann auch nachts um halb Zwölf im Hostel angekommen. Ohje… war mein zweiter Eindruck. Also schnell wieder raus und auf erfolgreiche Kneipensuche gegangen. Dazu kann ich nur sagen, ich glaube NY schläft wirklich nie.

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Gegen 3Uhr war ich dann auch dicht und habe mich wieder ins Hostel begeben. Danke Alkohol für denn tiefen Schlaf 😉

Am nächsten Tag stand der Photoworkshop um 13Uhr auf dem Plan. Ich bin um halb Neun aufgestanden und hatte so noch genug Zeit mir etwas NY anzuschauen. Also bin ich nach einem „super“ Frühstück Richtung Freiheitsstatue gewandert. Ganz wie ich es mag habe ich mich ohne genauen Plan durch die Strassen treiben lassen und dabei mitgenommen was ging. Viel Spaß bei den Fotos.

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Pünktlich um 13 Uhr war ich dann auch bei dem Treffpunkt. Hach war ich doch etwas aufgeregt, das erste Mal das ich mit anderen (Hobby)Fotografen und dann auch noch mit Paddy einen Workshop habe. Kurze Vorstellungsrunde dann ging es auch schon los.
Light and Location war übrigens das Thema des WS, so habe ich meinen ersten vorsichtigen Schritt in Richtung Peoplefotographie gemacht. Die ersten paar Sätze vom Paddy waren für mich gleich mal ein Schlag ins Gesicht. Naja immerhin dämmerte es mir da schon etwas was ich in der Vergangenheit immer Falsch gemacht habe. Paddy schlenderte mit uns und einem „Model“ durch die Straßen und erklärte dabei worauf er so achtet und was man beachten sollte. Nachdem eine Location gefunden wurde durfte bzw. musste sich einer aus der Gruppe am Model (mit der Kamera) austoben. Paddy gab dabei immer Tipps und zeigte auch Beispiele wie er es machen würde. Mit seiner lockeren und Menschen-offenen Art nimmt er dich dabei an der Hand und zeigt dir ein Stückchen von der Welt in der er Lebt, schnell wird einem dann klar warum er so ein guter Fotograf ist.
Es war ein super Tag und ich habe extrem viel gelernt, allerdings fühle ich mich noch immer nicht so recht wohl mit dem Thema Peoplefotographie. Mir fehlt allerdings auch sehr sehr viel Übung in diesem Gebiet, was ich auch an den Bildern vom WS gesehen habe. Mir gefallen Sie nicht so gut, ich will euch trotzdem eine kleine Auswahl zeigen.

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Zum Abschluss sind wir noch alle was Futtern mit anschließendem fröhlichem Bierumtrunk gegangen. Wer jemals die Möglichkeit hat das mit dem Paddy zu tun, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen (Natürlich meine ich damit den WS ;)). Der absolut perfekte Abschluss eines tollen und lehrreichen Workshops.

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von z00nder Veröffentlicht in USA

Spring Break Florida

Freitag, 22.03.2013, 7 pm – Abfahrt – auf nach Florida, Sonne, Strand und Meer.

Besonders Enrico und Kim können es nicht erwarten endlich Sonne zu tanken, wo Sie doch vor 2 Tagen noch im verschneiten Deutschland waren.
Erste angepeilte Station war Daytona Beach, Fahrtzeit ca. 12 Stunden. Die Wettervorhersage sah leider nicht so pralle aus (Gewitter), aber wir waren ja sehr flexible, wenn’s nicht passt fahren wir einfach weiter.
Am Samstagmorgen 7am standen wir dann auch am Strand von Daytona.

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Von der Sonne war leider noch nicht so viel zu sehen aber vom Gewitter war immerhin auch kein Anzeichen. Nachdem wir kurz den Strand begutachtet hatten erwartete uns eine Überraschung – Man darf mit dem Auto auf den Strand – wie geil ist das den. Da wir mit die ersten am Strand waren, hatten wir freie Platzwahl. Das musste erst mal auf Foto festgehalten werden. Mal ehrlich, sieht er nicht geil aus wie er am Strand steht?

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Nächster Punkt war ein Sprung ins kühle Nass, also Badehose an und rein ins Meer. Vorher nochmal possen.

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Zu unserer Überraschung hatte das Meer die optimale Badetemperatur. Alles in allem war Daytona die optimale erste Station für uns. Die Sonne war noch nicht so viel da (hat trotzdem für den erste Sonnenbrand gereicht), abends konnte man gut Feiern gehen (nach dem Gewitter) und dann diese unglaubliche Autoshow am Strand. Das alles mit Worten zu beschreiben ist mir nicht möglich, genießt die Fotos von Daytona Beach.

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Am Sonntag sind wir dann, nachdem wir nochmal einen Tag am Strand genossen haben, gegen Abend weiter Richtung Cape Caneverall gefahren, Motel suchen. Fahrtzeit dorthin betrug nur knappe 2 ½ Stunden. Ausgeschlafen ging es Montagmorgen dann weiter zum Kennedy Space Center, Racketen angucken. Für 50$ ist man dabei, naja hatten wir mit gerechnet…
Ihr dürft die Foto-Tour allerdings umsonst machen 😉

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Mein Fazit zum KSC: ist interessant gut aufgebaut, könnte etwas mehr Technik sein und ist nicht unbedingt wirklich 50$ Wert. Aber wir haben es auf keinen Fall bereut. Ausserdem haben wir da schon die ersten Alligatoren gesehen.
Nach dem KSC mussten wir unbedingt nochmal an den Strand. Dort haben wir auch die ersten Delphine gesehen, super cool. Danach ging es zu Ron Jon (Ron Jon ist ein Muss :D). Die ganze Angelegenheit mit Ron Jon hat dann doch länger gedauert als gedacht, so dass es schon dunkel war als wir Fertig waren. Also noch ca. 2 Stunden weitergefahren und ein Motel gesucht.
Am nächsten Morgen ging es dann auf die Suche nach einer schönen Stelle am Strand zum Frühstücken, was hier nicht wirklich schwer war. Die Strände in Florida sind einfach alle wunderschön.

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Nach dem Frühstück und kurzem Strandaufenthalt, ging es weiter Richtung Miami. Dabei haben wir versucht so lange wie Möglich an der Küste entlang zu fahren. An der Ostkjüste kann man recht lange die Atlantic Ave fahren, das ist eine Strasse die die ganze Zeit an der Küste entlang geh , man ist im Grunde die ganze Zeit Recht und Links von Meer umgeben ist, allerdings sieht man das nicht die ganze Zeit. Was das ganze aber auch kein bisschen mindert. Diese Route zu nehmen war eine super Idee. Mann könnte eigentlich alle 10 min. anhalten um an den nächsten Strand zu gehen. Ähnlich haben wir es dann auch gemacht. Immer mal wieder angehalten und einen 1-2 stündigen Strandaufenthalt mit eingeschoben. Auf jeden Fall empfehlenswert.

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Trotz den ganzen Strandaufenthalten sind wir gegen Abend dann auch in Miami Beach angekommen. Hotel gesucht und ab an den Strand. Um einen besseren Eindruck von Miami Beach zu bekommen sind Enrico und ich erst mal am Strand joggen gegangen, was dort wirklich super geht da man eigentlich fast den kompletten Strand auf einem Steg entlang laufen kann.

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Natürlich muss man in Miami Beach auch mal Feiern gehen. 30 Dollar Eintritt für die Bar eines Clubs wo ein Bier 15$ kostet, hat uns einen kleinen Einblick gegeben wie es in Miami abgeht. Unsere Partylaune war etwas erschüttert worden… Aber was erwartet man auch wo die Ferraris, Maseratis und Porsche rumfahren.
Von Miami selber haben wir eigentlich außer der Skyline nichts gesehen. Wir hatten es vor allerdings hat uns die Rushhour doch etwas aus unserem Zeitplan geworfen.
Daher findet ihr jetzt auch nur Bilder von Miami Beach.

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Nach Miami Beach war unser nächstes Ziel Key Largo. Wir hatten uns entschieden nicht ganz bis nach Key West zu fahren, da die Fahrt dorthin doch etwas länger dauert. Wenn man allerdings etwas mehr Zeit hat ist das auf jeden Fall empfehlenswert, Key West soll super schön sein und die Farht über die Brücken ist bestimmt auch ein tolles Erlebniss.
Freies Zimmer in Key Largo zum Spring Break zu finden erwies sich als schwieriger als erwartet, aber nicht als unmöglich. Am Ende hatten wir ein Motel unter der Brücke gefunden, was sogar eine Bar mit richtig chilligem Flaver hatte.

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Die Keys sind ja für das tolle Tauchgebiet bekannt, allerdings stimmt das auch nur wenn man mit dem Schiff raus zu dem Kliff fährt. An der Küste ist es eher unspektakulär, zumindest beim Nationalpark. Aber in dem Park gibt es tolle Holzpfade die direkt durch die Pflanzenwelt führt.

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Sucht man schöne Strände sollte man allerdings auf jeden Fall weiter bis nach Key West fahren, dort soll es angeblich wunderschöne Sandstrände geben. Key Largo war mehr Felsig und Steinig (zumidnest wo wir waren).
Gegen Nachmittag ging es dann weiter durch die Everglades zurück Richtung Norden, allerdings dieses Mal auf der anderen Seite von Florida, Westküste.
Die Everglades sind voll von Alligatoren, ich habe noch nie so viele in freien Natur. Die sind da wirklich ohne Ende am Straßenrand zu sehen. Die Everglades sind einfach eine Wucht an Natur, Pflanzen, Tiere, alles in Fülle vertreten dort.

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Nachdem wir aus den Everglades wieder raus waren, musste unser nächstes Ziel bestimmt werden. Im Reiseführer hörte sich Fort Myers Beach am besten an. Also ab gings. Wir sind Pünktlich zum Sonnenuntergang dort dann auch angekommen.

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Die Sandstrände von Ft. Myers sind berühmt für die unglaublichen Strände mit ihrem weißen Sand. Ich hatte es bis dahin nicht geglaubt, aber der Sand ist echt weiß und so fein wie Mehl. Der Strand hat uns so umgehauen das wir beschlossen haben ausnahmsweise mal 2 Nächte zu bleiben. Denn erst da viel uns so richtig auf das wir nie mal einen richtig gechillten Tag verbracht haben, ohne Packen und überlegen wo es heute hin geht (im Grunde war jeder Tag gechillt). Da am nächsten Tag daher keiner Fahren musste wurde beschlossen sich den Abend doch mal wieder so richtig zu beduffen. So haben wir nochmal zum Abschluss zwei richtig entspannt Tage, an einem wunderschönem Strand gehabt.

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Nach Ft Myers sind wir eigentlich nur noch Richtung „Heimat“ gefahren, haben noch ein paar mal an ein paar Stränden halt gemacht und die letzten Momente Florida genossen.

Ich hoffe euch hat der Bericht und besonderst die Bilder (es sind nicht alle Bilder von mir dieses Mal) über Florida gefallen.
Es war ein super Trip und ich danke Kim und Enrico das Sie dabei waren, es war so geil.

von z00nder Veröffentlicht in USA

Small EastCoast Tour

– Ende November – Temperaturen über 20°C – langes Wochenende –

Bei diesen Stichpunkten kann man ja nur auf eine Idee kommen : Ab zum MEER.

Seit ich hier bin wollte ich unbedingt dieses Jahr noch eine zum Meer bzw. zur Ostküste unternehmen. Ende November stand ein langes Wochenende an, 4 Tage Dank ThanksGiving, PERFEKT.

Also die von der Familie geschenkten Reiseführer ausgepackt und grob eine Tour an die Ostküste geplant.

Am Anfang hatte ich mich natürlich vor lauter Vorfreude total verplant. Wollte ich doch wirklich in den 4 Tagen 5 Städte abfahren. Nach einigen Beratungen und Erfahrungsberichten, stand dann meine ungefähre Route fest.

Donnerstag Morgen Abfahrt – Columbia, SC (kurzer Stopp) – Charleston, SC – Savannah –

Wo ich wie lange blieb wollte und habe ich dann Spontan entschieden.

Columbia als Hauptstadt dachte ich ist ein muss… najaaaaa. Wenn man wie ich, eh dran vorbeifährt kann man mal kurz für 1-2 Stunden vorbeischauen, ansonsten keine extra Reise Wert. Trotzdem gibt es natürlich Fotos die ich euch nicht vorenthalten will.

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Noch am Nachmittag bin ich dann nach Charleston aufgebrochen.

Ich weiß gar nicht wie ich Charleston beschreiben soll, es ist einfach eine wunderschöne Stadt mit traumhafter Architektur, das Meer, die bunten Häuser, da könnt ich mirs Leben vorstellen. Es gibt dort soviel was man sich anschauen kann. Man sollte sich aber nicht übernehmen wenn man nicht mindestens 1 ½ Tage Zeit hat, ansonsten kann man Charleston gar nicht richtig genießen. Da ich gegen 3 Uhr angekommen bin. Habe ich mich den ganzen restlichen Tag einfach nur durch die faszinierenden Gassen von Charleston treiben lassen. Damit Ihr etwas „mit-treiben“ könnt hier gleich ein paar Fotos.

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Am nächsten Tag bin ich dann rüber nach Mt Pleasant. Von da aus habe ich dann einen kurzen Ausflug über die Brücke gemacht. Unglaublich wie viele Leute hier am Joggen, Walken und Radfahren sind. Die Sportlichkeit der Amerikaner dort hat mich echt überrascht. Aber bei der Location, kein Wunder. Damit Ihr euch selber ein Bild machen könnt – Fotos.

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Danach habe ich mir dann noch die USS-Yorktown angeschaut. Ein alter Flugzeugträger. Ohne viel Gerede, hier einige Fotos.

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Nach dieser etwas anstrengenden Besichtigung habe ich mich auf zum Strand gemacht wo ich mir noch gemütlich ein Fort angeschaut und den Sonnenuntergang am Meer genossen habe. Auf dem Rückweg musste ich unbedingt an der Brücke nochmal Halt machen. Warum will ich euch gerne zeigen. (Entschuldigung das soviele Bilder von derBrücke dabei sind)

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Ja das war Charleston, tolle Stadt, tolle Leute kennengelernt, tolle Fotos gemacht… Weiter geht die Tour nach Savannah. Savannah ist Charleston irgendwie ähnlich aber irgendwie doch ganz anders, auf jeden Fall aber auch einen Besuch wert. Auch hier habe ich mich wieder einfach durch die Stadt treiben lassen, das ging am besten an der River Street direkt am Savannah River. Nach der Stadt bin ich noch nach Tybee Island gefahren, um auch hier den super Strand zu genießen und der Strand dort ist echt Traumhaft. Aber ich glaube Ende November bei 20°C ist jeder Strand Traumhaft 😀
Genießt die Fotos.

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So das war also meine kleine ThanksGivingTour. Ich habe super schöne Erinnerungen mitgenommen und muss sagen die 1488 km haben sich gelohnt. Ich hoffe ich konnte euch etwas von meinen tollen Eindrücken mitgeben und das ihr den Bericht und die Fotos genossen habt.

Das war  für diese Jahr mein letzter Bericht. In ein paar Tagen geht es zurück nach Deutschland, nach Hause… Ich freue mich Riesig alle wieder zu sehen.

Ich wünsch euch allen ein frohes Fest und ein guten Rutsch ins neue Jahr

Merry Christmas

von z00nder Veröffentlicht in USA

Too much Smoke

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Jetzt sind schon über 5 Wochen um. So langsam hab ich mich recht gut eingelebt, weiß jetzt wo ich so Einkaufen gehen kann ohne ein Vermögen auszugeben und ganz wichtig – was ich kaufen kann. Über Geschmäcker lässt sich ja streiten.. aber was ich mir da manchmal in den Einkaufswagen gepackt habe. Hauptsache draus gelernt ;). Was Bier angeht… ach das Thema lassen wir lieber.

Hab jetzt auch eine SSC (SocialSecurityCard), diese ist in Amerika extrem wichtig. Ohne SSC kein Bankkonto, ohne Bankkonto keine Wohnung und kein Auto. Bankkonto hab ich jetzt auch schon, Wohnungssuche hat begonnen. Autos gibt es hier genug, dürfte eigentlich kein Problem sein, allerdings will ich vorher noch den TN Führerschein machen, ansonsten wird die Versicherung unverschämt teuer für mich.

Genug langweiliges erzählt.

Was mache ich hier so die ganze Zeit, wie schon im letzten Bericht erzählt ist ja der Park PC (Panthers Creek) hier wirklich schön. Dort bin ich auch recht oft zum Laufen, Diabolo spielen, oder wie versprochen Photographieren. Bevor ich nun weitererzähle will ich euch erstmal mit ein paar Fotos denn Bericht versüßen ;). Aber ACHTUNG, danach geht es weiter…

So ich hoffe die Bilder haben euch gefallen. Ich warte schon übrigens schon Sehnsüchtig auf mein Fahrrad aus Deutschland. Bin mal gespannt wie es wird hier mit dem Fahrrad zu fahren. Es ist ja zu Fuß teilweise schon ein Abenteuer. Ich schweife schon wieder ab…

An einem Wochenende hab ich eine Tour zu den Smokeys geplant. Extra früh aufgestanden damit ich morgens bei Sonnenaufgang den Smoke auf den Bergen Photographieren kann. Und dann????   Vielzuviel Smoke soviel das man die Hand vor den Händen nicht gesehen hat. Arschkalt, mega windig und feucht. Brrrrr und dafür bin ich um 5 aufgestanden. Naja aber umsonst soll es ja nicht gewesen sein, trotzdem den Kamera-Rucksack aufgeschnallt und auf denn Clingmans Dome gestiefelt. Ich finde die Bilder sind richtig gut geworden, wenn ich sie mir anschaue fröstelt es mich wieder richtig 😉

Brrrr, genug von dem Shitte-Wetter, weiter ging die Reise Richtung Cheerokee hier hab ich kurz Stopp gemacht um kurz beim Oconaluftee Visitor Center anzuhalten. War jetzt nich so prickelnd, deswegen hab ich mich dort nicht so lange aufgehalten. Ich bin übrigens vor Schlange und giftigen Spinnen gewarnt worden, daher versuche ich immer Wege zu gehen die etwas weiter abseits liegen. Leider habe ich jetzt weder ne Schlange noch eine von den beiden giftigen Spinnen gesehen. 😦 Die Spinnne sind übrigens nicht größer als ein 10 Cent Stück. Aber ohne ein paar Tierfotos bin ich dann doch nicht gegangen.

Danach ging die Fahrt weiter nach Deep Creek. Da sollen ein paar tolle Wasserfälle sein. Da ich allerdings keine Karte und keine Adresse hatte war es sehr schwer zu finden, die Ausschilderung ist echt Beschis…. Am Ende hab ich es aber dann doch geschafft und es hat sich gelohnt. Angenehme wegen durch den Wald führen zu verschiedenen Wasserfällen. Mit meinem Graufilter und Stativ hab ich mich an den Objekten so richtig ausgetobt.

Puuh war das ein langer Bericht. Aber ich finde es hat sich doch gelohnt, oder?

Ich freue mich über Rückmeldungen und hoffe euch hat der Bericht und die Fotos gefallen.

von z00nder Veröffentlicht in USA

Angekommen?

2 Wochen bin ich jetzt schon hier in Morristown TN, Entschuldigung dafür das mein erster Bericht erst so spät kommt. Vorerst bin ich nicht dazu gekommen einen Bericht zu schreiben und ich hatte auch irgendwie keine Lust. Man will ja selber erstmal ankommen ;), was mir übrigens bis heute noch nicht richtig gelungen ist. Aber ich bin guter Dinge…

Nun gut, eine Recht erfreuliche Sache hab ich gleich am 2 Tag erlebt. Ich wohne die ersten 2 Monate nicht in einem Hotel, sondern in einem Apartment. Das natürlich richtig geil, habe hier 2 Zimmer, eine Küche (mit Spülmaschine) Waschmaschine und Trockner… also alles da. Dieser Umstand hat es mir extrem Vereinfacht mich hier richtig einzuleben, weil ich auch selber Kochen kann usw.. Hier seht Ihr wo ich im Moment wohne. Eigentlich ganz Nett, nur Fenster kann man nicht offen lassen weil der Straßenverkehr teilweise extrem laut ist.

Der erste Tag bei der Firma hier war recht langweilig. Am ersten Tag wird halt der Standard-Prozeß für neue Mitarbeiter durchgeführt d.h. Sicherheitsvorschriften und sowas halt. Das lustige ist dass die hier zu jedem Thema immer noch nen Film zeigen, das kannte ich vorher nur von den Simpsons, hat nur der Spruch am Anfang gefehlt – ich bin … ihr kennt mich aus … – 😀

Naja aber ansonsten gings dann am zweiten Tag auch richtig los. Die Arbeitskollegen sind alle locker drauf und super Nett. Trotzdem vermisse ich natürlich etwas die Arbeitskollegen in Einbeck 😉

Auf dem Foto könnt Ihr übrigens mein Arbeitsplatz sehen, ist in der oberen Fensterreihe das zweite Fenster von links. Recht nice der Ausblick von da.

Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen viele wirklich gute Fotos zu machen, weil Morrsistown auch einfach nicht so der Renner ist :P. Aber Pahnters Creek ist ein super Park hier in der Nähe wo man Grillen kann, Mountainbike fahren, laufen und vieles mehr. Er liegt direkt an dem riesigem Cherokee Lake, man hat an einigen Stellen ein super Blick auf den See. Demnächst will ich mal bessere Fotos da machen.

Also Leute ich hoffe Ihr habt euch über meinen  ersten kurzen Bericht gefreut. Ihr könnt auch gerne Kommentare hinterlassen da freu ich mich immer drüber.

Manchester Day ´n´ Night

Diese Woche musste ich mal wieder die Erfahrung machen das Schadenfreude doch immer noch die schönste zu sein scheint. Normalerweise wollte ich ja überhaupt nicht über die Arbeit schreiben aber… vielen vielen Dank an alleArbeitskollegen (UK und Deutschland) dass sie mich mehrmals freundlich darauf hingewiesen haben das ich ja heute (17.05) NICHT frei habe…

Übrigens kennen die Engländer doch echt nicht die Bollerwagen-Tradition, haben es aber durchaus in Erwägung gezogen es auch einmal auszuprobieren ;). An dieser Stelle muss ich allerdings eingestehen dass ich selber es noch nie gemacht habe, dieses Jahr sollte eigentlich meine Bollerwagen-Entjungferung sein. Leider kam aber dann der beschriebene Aufenthalt in Manchester dazwischen.

Zurück zur letzten Woche, nachdem ich ja den ersten Tag recht orientierungs- und planlos durch Manchester gelaufen bin(siehe Blog-Eintrag „Fish ‘n’ Chips“), war ich echt glücklich als mich Neil fragte ob ich Lust auf eine kleine Tour durch die City von Manchester hätte. Am Donnerstag sind wir dann auch gleich um die Häuser gezogen. Ich muss sagen Manchester ist wirklich eine tolle City. Gerade abends/nachts wenn es anfängt zu Leuchten und die Pubs und Bars immer belebter werden, trifft auf immer verrücktere Gestalten und Eindrücke. Liegt vielleicht aber auch daran das ich kein Großstadt-Kind bin.

Meine Kamera habe ich allerdings an diesem Abend fast gar nicht rausgeholt, weil ich diese ganzen neuen Eindrücke erst einmal nur so genossen habe (manchmal ist der Moment zum Fotografieren einfach nicht da). Ein Highlight des Abends war auf jeden Fall die Bar im 23en Stock des Hilton Hotels, welches übrigens das höchste Gebäude in Manchester ist. Nachdem ich bei einem Bier die atemberaubende Aussicht bewundert habe, kam mir die Idee vielleicht mal meine Kamera rauszuholen. Leider hatte die Bar keine Terrasse und schlau wie ich war hatte ich meinen Polfilter natürlich zuhause gelassen. Daher hoffe ich ihr könnt mir die Spiegelungen in den Scheiben verzeihen.

Das Wetter war bisher immer sehr Einfallsreich, was Regen – Sonne Wechsel betraf, von der einen Sekunde auf die andere kann das blitzschnell wechseln. Am Samstag allerdings hatte es sich entschlossen mal von seiner besten Seite zu zeigen, Sonne mit ein paar kleineren Wolken.

Das habe ich natürlich ausgenutzt und habe mich recht früh        – mal wieder mit meiner Kamera bewaffnet – auf in die City gemacht. Mein erstes Ziel war die Touristen-Information, um mir dort einen Stadtplan zu besorgen. Denn gab es dort sogar Umsonst, was wirklich mal eine Freude war den wirklich billig ist hier nichts.

Die City an einem schönen Samstag ist folgestopft mit Straßenkünstlern, Tänzern, Musikern und was es noch so alles gibt. Die Chance hab ich selber genutzt und habe in einer eher ruhigeren Gegend eine kleine Diabolo Session abgehalten ;).

Gegen 17 Uhr war ich dann wieder zurück im Hotel um mich noch etwas für den Abend auszuruhen. Jawohl was hat man von einer Großstadt wenn man nicht auch mal ordentlich abfeiern geht. Das habe ich dann auch im Club Venus getan. Da kann angeblich bis um 8 Uhr morgens abgedanct werden, was ich allerdings nicht ausgenutzt habe da mich um 5 dann doch die Müdigkeit einholte. Bevor es allerdings ins Hotel geht muss natürlich noch ein McD aufgesuchtwerden, wo ich dann auch gleich mal wortwörtlich Pommes und Cheeseburger bestellt habe :D. Die Pommes habe ich leider nicht mehr ordern können, dafür hatte ich zu meiner Verwunderung einen Double-Cheeseburger und einen Cheeseburger in meiner Tüte, ich war mir sicher dass ich eigentlich nur einen Cheeseburger wollte… Egaaaal war ne super Nacht.

Den Rest dieser Woche bin ich nach der Arbeit immer mal wieder ein    bisschen die Gegend erforschen gegangen und habe ein paar kleinere (wirklich sehr klein) Parks entdeckt. Dazu sei gesagt das Manchester ja doch eine recht graue Stadt ist, ein bisschen mehr Grün würde nicht schaden.

Am Samstag geht es übrigens nach London, ich hoffe auf tolles Fotos, evtl. wird die Tage dann auch ein neuer Blog-Eintrag kommen. Ansonsten hoffe ich dass euch dieser hier gefallen hat 🙂