BIG South-West Tour (Part 2)

Please read Part 1 first

After a good Breakfast (maybe the best of the hole journey, in a motel) we continue, with new energy, to the next destination –Black Canyon. Again you pass beatifull landscapes.

Nach einem ordentlichem Frühstück (wahrscheinlich das Best in einem Motel auf der ganzen Reise), ging es gut gestärkt weiter zum Black-Canyon. Und wieder einmal durch Landschaften an denen man sich gar nicht satt sehen kann.

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Why go in a National-Park, when you have all this beautiful landscapes? Of course the Parks are much levels higher and you have the option of many nice Hiking trails. In my opinion, if you have the time, you must do some hikes to enjoy and see the park.

Warum eigentlich in einen Nationalpark wenn man auch so schon tolle Landschaften bewundern kann? Ganz klar diese sind natürlich nochmals um einiges Atemberaubender und mit mehr oder weniger tollen Hikingtrails ausgestattet. Meiner Meinung nach kann man die Parks nur richtig geniessen wenn man auch mal denn ein oder anderen längeren Hike in Kauf nimmt. Klar wenn man mit dem Auto durchfährt und an den besten Stellen hält sieht man auch schon ne Menge, ist aber lang nicht dasselbe, aber jedem wies gefällt ;). Im Black Canyon haben wir dann auch unsere ersten Hiking Erfahrungen gemacht, und liessen (Ich zumindest) uns davon infizieren.

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After a leisurely picnic with great view, we start to the next event –Colorado National Monument. I know I spoke about something that you must do some hikes in the parks.., but we didn’t had enough time left, so we just drove through the park. Anyway it was great.

Nach einem gemütlichen Picknick mit tollem Ausblick ging es weiter zum Colorado National Monument.

Die erste Einfahrt haben wir natürlich verpasst und waren dadurch gezwungen den Park sozusagen Rückwärts durchzufahren. Da wir noch etwas Weg vor uns hatten, haben wir auf große Hicking-Touren verzichtet. Wir eh stolze Besitzer der AmericaTheGreatest-Card und mussten daher ja eh nichts bezahlen, also konnten wir das auch ohne Bedenken so mitnehmen, ohne Frage hätte sich das übrigens auch ohne die Karte gelohnt.

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After the round trip around the Colorado National Monument we took a small side road to get to Moab. This road was an insider tip from my college John, Thanks for this it was great.

Nachdem wir dann also einmal im Kreisgefahren ging es über einen kleine Seitenstrasse nach Moab. Diese Road wurde mir von einem Kollegen empfohlen da sich dort fantastische Ausblicke bieten. Auch in meiner Karte wurde sie als solche gekennzeichnet, es lohnt sich halt manchmal doch nicht immer nur nach Navi zu fahren, gerade bei so einer Reise.

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Before we arrived in Moab, we stopped at a very nice Ranch for a really good dinner. In Moab we checked in in our Motel and had still enough time to jump in the hot pool – Why is the pool always hotter than the air when the air is already really hot? – and planed our next three days in Moab.

Our first event in Moab was the Arches, red rocks in amazing formations while torridity. On the middle of a big round hiking trail we got surprised from a thunderstorm. Now we had to choose to turn around or go ahead. At this moment we meet some other hikers coming from the other direction, they told us that it’s maybe a better idea to turn around. So we turn around and went back the way we came from, but this time not alone. It was very close that we arrived our car before the rain starts, but not close enough 😉

Bevor wir allerdings in Moab angekommen sind haben wir noch auf einer Ranch gehalten und hatten wahrscheinlich das beste Dinner auf der ganzen Reise. Nach dieser Stärkung hieß es dann wieder Motel 8 und erstmal ab in den Pool . Nach der Aufwärmung – warum muss bei einer Luftemperatur von 35°C das Wasser eigentlich immer nochmal 5 grad wärmer sein?- wurden die nächsten 3 Tage geplant. Moab war einer der Orte wo wir mehr als eine Nacht verbrachten.

Den ersten Tag ging es dann zu den Arches, rote Steine in den tollen Formationen bei brütender Hitze. Aufgrund der brennenden Sonne haben wir auf einige Hiking-Trails verzichtet. Am Ende des Parks wollten wir aber noch einen schönen etwas längeren Rundkurs auf uns nehmen. Diesen Trail schienen aber nur 5% der Besucher zu gehen, nach einer Abzweigung –rechts zu einer Arche, links zum Rundkurs- waren wir auf einmal schlagartig alleine. So war es dann Hitze, Wüste, ein kleiner Trampelpfad und keine Seele weit und breit (gefühlt). Ja und dann kam das unerwartete, ein Gewitter zog mit beängstigender Geschwindigkeit heran, an einer Stelle wo weit und breit kein Fels zum Unterstellen war, man den Trail suchen musste und man nicht wusste wie weit es noch ist (die Trailmaps sind teilweise Müll). Genau in diesen Moment kamen uns aber erfahrene Deutsch-Holländische Hikingexperten entgegen und rieten uns nicht in diese Richtung weiter zu gehen. Was wir am Ende auch taten, also war es am Ende doch kein Rundkurs. Wir kamen am Ende sogar fast trocken am Auto an.

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On day two we rode first to the Dead Horse Point and after that to the Canyonlands (upper part).

Am zweiten Tag ging es dann erst zum Dead Horse Point, danach weiter zum Canyonlands (oberer Teil). Ich will jetzt hier gar nicht viel Quatschen den die Bilder sagen hier viel mehr. Übrigens bei allen Bilder die ich vorher gesehen habe, das Ganze wirklich zu sehen zu erleben, kann man mit keinem Bild wiedergeben.

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Fort the way back to Moab we had the choice between the road we were coming and the off-road. The hell, of course Off-road! This was why I wanted a car with 4W. Juuhuuu what a fun ride! Who care that we dont know where we are after 2 hours, it was our small adventure ;).

After this trip our car was brown instead of black for the remaining journey.

Übrigens war auch beim Canyonlands wieder ein Rundkurs ausgeschrieben, den wir machen wollten. Nachdem wir allerdings die Länge des Trails gesehen, über 13 km, die ganzen Warnschilder passiert hatten und natürlich der Erfahrung vom vorherigen Tag, entschieden wir uns doch für einen anderen Trail.

Trotzdem wollten wir ja noch ein kleines Abenteuer, und ich wollte ja endlich mal die Allrad Funktion des Jeeps testen. Also hieß es auf dem Weg zurück nach Moab, Offroadstrecke. Juhuuu war das ein Spaß und man kommt an Stellen die man vorher nur von Oben gesehen hat. Allerdings nach 2h fahrt wussten wir irgendwie nicht mehr ob wir auf dem richtigem Weg waren, auch hier hat uns die Park-Map mal wieder nicht sehr geholfen. Deutliche Erleichterung machte sich breit als wir irgendwann wieder feste Straße unter den Reifen hatten. Seit dem war unser Auto für die restliche Strecke übrigens nicht mehr Schwarz sondern Braun.

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On the third day we had to say „Good Bye“ to Moab. Our next destination is Page, with a stopover at Monument Valley. But we were really good in time so we made a stopover at the Needles from the Canyonlands (lower part).

Am dritten Tag hieß es dann Good Bye Moab, auf in Richtung Page mit zwischen Stopp beim Monument Valley. Da wir allerdings früh losgekommen sind, haben wir uns entschieden noch einen kleinen Schwenker zu den Needles in den Canyonlands (unterer Teil) zu machen, wenn man schonmal da ist…

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(PART 3 COMING SOON)

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von z00nder Veröffentlicht in USA

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